Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Donnerstag in Berlin

Polizei in Berlin.

Überfall auf Geldtransporter: Bote durch Schuss verletzt: Drei Männer haben am Mittwochabend in Prenzlauer Berg versucht, einen Geldtransporter auszurauben. Der Überfall scheiterte, wie die Polizei mitteilte. Gegen 21.45 Uhr waren zwei Männer von hinten an die Mitarbeiter des Werttransportunternehmens herangetreten, die das Fahrzeug vor einer Filiale der Deutschen Bank gegenüber den Schönhauser Allee Arcaden befüllen wollten. Ein dritter Räuber wartete nach Polizeiangaben in einem Fluchtfahrzeug. Zwischen den Räubern und den Securityleuten soll es zu einem Handgemenge gekommen sein, in dessen Verlauf sich ein Schuss löste. Ein Security-Mitarbeiter wurde den Angaben zufolge leicht verletzt. Anschließend flüchteten die Räuber in einem dunklen Auto. Weitere Details zum Tathergang nannte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen nicht. Die Polizei sperrte den Ort des Überfalls mit Flatterband ab und sucht nun nach Spuren. Alle Details - hier.

Busfahrer fremdenfeindlich beleidigt und bespuckt: In Alt-Treptow soll ein unbekannter Mann einen Busfahrer fremdenfeindlich beleidigt und bespuckt haben. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der 39-jährige Busfahrer stand am Mittwochabend an der Endhaltestelle bei der Puschkinallee in der Nähe seines Busses, als er von dem Unbekannten unvermittelt attackiert wurde. Der Täter flüchtete anschließend.

Fußgänger bei Unfall mit Taxi schwer verletzt: Ein Fußgänger ist in Gesundbrunnen von einem Taxi angefahren und schwer verletzt worden. Ein 54-...

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