Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Freitag in Berlin

Berlin schläft nie. Hier finden Sie eine Übersicht über die vergangenen Stunden sowie den Verkehrsmelder und den Wetterbericht.

Fünf Autos in Flammen aufgegangen: In Berlin haben in der Nacht zum Freitag fünf Autos gebrannt. In Berlin-Neukölln standen vier Fahrzeuge in Flammen, wie die Polizei mitteilte. Die Feuer konnten gelöscht werden. Die Fahrzeuge wurden durch die Flammen komplett zerstört. Zwei Fahrzeuge gehörten laut Polizei einer Restaurantkette. Eine politischer Tathintergrund könne derzeit nicht ausgeschlossen werden, sagte ein Polizeisprecher. Der polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Das fünfte Auto brannte im Stadtteil Friedrichsfelde. Ein Passant bemerkte den Brand und alarmierte die Feuerwehr. Ein zufällig vorbeifahrende Taxifahrer hielt an und löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher, bevor die Einsatzkräfte eingreifen mussten. In diesem Fall wird wegen des Verdachts auf Brandstiftung ermittelt.

Streit mit Messer: Zwei Personen am U-Bahnhof Warschauer Straße verletzt: Bei einem Streit am U-Bahnhof Warschauer Straße in Berlin-Friedrichshain sind in der Nacht zu Freitag zwei Personen verletzt worden. Laut ersten Informationen von vor Ort begann der Streit im U-Bahnhof und verlagerte sich dann in die Rotherstraße hinter dem Bahnhof. Neben dem Opfer wurde auch der Täter verletzt, offenbar durch Stichwunden. Der Grund des Streits war zunächst nicht bekannt.

Mieter bei Wohnungsbrand schwer verletzt: Bei einem Wohnungsbrand in der Wilhelmstraße in Spandau ist am Donnerstagabend der Mieter der Wohnung schwer verletzt worden. Warum das Feuer ausbrach, ist derzeit nicht bek...

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