Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Sonntag in Berlin

Die Polizei in Berlin (Archiv)

Mann aus brennendem Auto gerettet Passanten retteten bereits am Sonnabendnachmittag in Siemensstadt einen Mann aus seinem brennenden Wagen. Der 74-Jährige war laut Zeugen gegen 17 Uhr mit seinem Opel in der Motardstraße unterwegs, wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte. Dabei kam er aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Wagen gegen einen parkenden Lastzug. Das Auto des Mannes fing Feuer. Zeugen hielten an, zogen den 74-Jährigen aus dem brennenden Auto und brachten ihn in Sicherheit. Der Mann erlitt leichte Kopfverletzungen, die Feuerwehr löschte die Flammen im Motorraum.

Mann verletzt aufgefunden und gestorben Nach dem Tod eines 63 Jahre alten Mannes in Spandau schließt die Polizei ein Tötungsdelikt nicht aus. Passanten hatten den Mann gegen Mitternacht verletzt im Hauskavelweg entdeckt und Erste Hilfe geleistet, wie die Beamten am Sonntag mitteilten. Demnach konnten auch die gerufenen Einsatzkräfte den 63-Jährigen nicht retten - er starb am Tatort. Was genau die Todesursache war, war zunächst nicht klar.

Zwei Brandstiftungen in Nikolassee Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag in Nikolassee ein Auto und einen Container angezündet. Zunächst brannte gegen 1.20 Uhr ein geparkter VW in der Schopenhauerstraße. Nur wenig später stand ein Bauschuttcontainer in der nahen Kaiserstuhlstraße in Flammen. Zeugen zufolge hatte jemand aus einer vierköpfigen Gruppe den Inhalt mit einem Feuerzeug angezündet. Die Gruppe flüchtete unerkannt in ...

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