Carlo & Basco gerettet - Tierschutzverein deckt illegalen Welpenhandel auf

Ralph Hub

Gemeinsam mit dem Münchner Tierschutzverein ist es der Polizei gelungen, einen illegalen Handel mit Hundewelpen in München aufzudecken.

Ramersdorf - Das Angebot im Internet liest sich holprig. Ein Züchter bietet niedliche Hundebabys an – "Akita-Inu" eine Hunderasse aus Japan. Angeblich sind die Welpen geimpft und haben Papiere. Melanie (23), eine Tierschutzaktivistin aus München, ist misstrauisch und stellt dem dubiosen Züchter eine Falle.

Akita Inu sehen aus wie Huskys. Deshalb kommen sie auch bei uns zunehmend in Mode. Seriöse Züchter verlangen bis zu 2000 Euro.

Die Akita Inu, die Melanie im Internet entdeckt, sind dagegen deutlich billiger. 700 Euro soll ein Welpe kosten, inklusive Impfung und Papiere. Ein Schnäppchen, aber nur auf den ersten Blick. Denn Fachleute wissen, dass an solchen Angeboten etwas faul ist. Auf Internetplattformen werden ungezählte Welpen angeboten: Rassehunde oder Mischlinge, die Nachfrage ist enorm.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen