Polizisten in Hannover treiben 40 entlaufene Pferde mit Streifenwagen zusammen

Howdy, Cowboy: Polizisten fingen in Hannover etwa ausgebüxte Pferde ein (Bild: Jochen Lübke/dpa)

Einen nicht alltäglichen Einsatz in Cowboymanier haben Polizisten in Hannover bewältigt. Am Mittwochmorgen fingen die Beamten in der niedersächsischen Stadt nach eigenen Angaben rund 40 von einer Koppel entlaufene Pferde unbeschadet wieder ein.

Sie trieben die Tiere mit Streifenwagen zusammen und nutzten Polizeiabsperrband, um diese am neuerlichen Fortlaufen zu hindern.

Den Pferden wurde mit Hilfe von Streifenwagen der Weg abgeschnitten (Bild: Jochen Lübke/dpa)

Wie die Polizei in der niedersächsischen Hauptstadt mitteilte, meldete eine Spaziergängerin die umherlaufenden Pferde am Morgen in einem Stadtteil am Stadtrand. Einige waren auf einem Geh- und Radweg unterwegs.

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Pferde aufgeregt auf der Flucht

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brachen demnach weitere Tiere von der nach ersten Erkenntnissen schlecht gesicherten Koppel aus und drohten, sich über Wiesen entfernen.

Das Polizeiabsperrband wurde kurzerhand für eine improvisierte Umzäunung zweckentfremdet (Bild: Jochen Lübke/dpa)

Absperrband wirkt Wunder

Mit mehreren Streifenwagen trieben die Polizisten 23 Pferde auf einem nahen Bolzplatz zusammen und umzäunten sie provisorisch mit Absperrband. Weitere Tiere wurden ebenfalls mit Streifenwagen zurück in Richtung Koppel bugsiert.

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Alle Pferde konnten wohlbehalten zu ihrer Koppel zurückgebracht werden (Bild: Jochen Lübke/dpa)

Nach ersten Erkenntnissen kamen keine Pferde zu Schaden. Auch Sachschäden gab es wohl nicht.

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