Praxismitarbeiterin soll mit Arzneibestellungen Millionenschaden verursacht haben

Die Ex-Mitarbeiterin einer Arztpraxis soll tausende Medikamentenpackungen bestellt haben. (AFP/INA FASSBENDER)

Eine frühere Mitarbeiterin einer Arztpraxis im Raum Filderstadt bei Stuttgart soll unberechtigterweise tausende Packungen eines Medikaments bestellt und so einen Schaden von mehr als einer Million Euro verursacht haben. Die Frau stehe im verdacht, seit 2018 eigenständig entsprechende Rezepte auf den Namen von Patienten ausgestellt zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

In der vergangenen Woche sei ihre Wohnung durchsucht worden. Dabei hätten die Beamten einige Beweismittel sichergestellt. Darunter seien auch Wertgegenstände, die im Zuge des sogenannten Vermögensarrests beschlagnahmt wurden, hieß es weiter.

smb/cfm

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