Prinz Frédéric von Anhalt ist sauer auf Adoptivsohn Kevin

Prinz Frédéric von Anhalt credit:Bang Showbiz
Prinz Frédéric von Anhalt credit:Bang Showbiz

Zwischen Prinz Frédéric von Anhalt und seinem Adoptivsohn Kevin hängt der Haussegen schief.

Seit Dezember gehört der Fußballspieler aus Sonthofen offiziell zur Familie des 78-Jährigen. Zuletzt gab es süße News von dem Kicker, denn er hat sich in Luna Schweiger verliebt, die Tochter von Schauspieler Til Schweiger. Nun zeichnen sich jedoch dunkle Wolken am Horizont ab. Denn Frédéric ist nicht gut auf seinen Adoptivsohn zu sprechen.

Ursprünglich hätten die beiden Männer nämlich vereinbart, dass sich Kevin um das Erbe von Frédérics verstorbener Frau Zsa Zsa Gabor kümmert. „Er schien passend und hat vor Gericht auch zugesagt, dass er sich um das Vermögen und die Gabors kümmert", schildert der Witwer gegenüber der ‚Bild‘-Zeitung. Allerdings komme Kevin seinen Verpflichtungen bisher nicht nach. So fehlte er am vergangenen Wochenende auch bei der Eröffnung des Zsa-Zsa-Gabor-Museums in Budapest. „Kevin sagte, er kommt, er will es machen. Doch ich war dann alleine da. Kevin kam dann mit einer Ausrede, die einfach nicht passte", ärgert sich der Wahl-Kalifornier.

Frédéric erwägt nun sogar, die Adoption zu beenden. „Wenn ich wieder in Amerika bin, muss ich mit meinem Anwalt die Akten durchgehen, um alles rückgängig zu machen!", kündigt er an. Der 28-Jährige habe ihn zutiefst enttäuscht. „Das Werkzeug, was ich ihm gegeben habe, hat ihm wahrscheinlich geholfen, seine Freundin zu schnappen. Jetzt braucht er das Werkzeug nicht mehr“, lauten Fréderics schwere Vorwürfe.

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