Prinz Harry spricht mit Oprah Winfrey über Prinzessin Diana

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Prinz Harry ist mit seiner Familie in die USA ausgewandert. (Bild: imago images/PA Images)
Prinz Harry ist mit seiner Familie in die USA ausgewandert. (Bild: imago images/PA Images)

Prinz Harry (36) hat Angst, dass sich die Geschichte wiederholen könnte, wie er in einem Interview mit Oprah Winfrey (67) erklärt. Erste Ausschnitte des mit Spannung erwarteten TV-Auftritts des Herzogs von Sussex und seiner Frau Herzogin Meghan (39), der am 7. März ausgestrahlt wird, hat der Sender CBS nun veröffentlicht. In dem Interview mit der Talklegende sprechen die beiden unter anderem über den "Megxit". Harry und Meghan waren vergangenes Frühjahr als arbeitende Mitglieder der königlichen Familie zurückgetreten und nach Kalifornien gezogen. Im Februar gab der Palast bekannt, dass das Paar nicht mehr zu seinen Pflichten zurückkehren werde, die verbliebenen Schirmherrschaften abgibt und Prinz Harry seine militärischen Würden verliert.

"Es war unglaublich schwer für uns beide"

In zwei kurzen Clips aus dem Interview mit Oprah Winfrey, die vorab veröffentlicht wurden, sagt Harry: "Meine größte Sorge war, dass sich die Geschichte wiederholt." Damit bezieht er sich offenbar auf seine Mutter Diana, die 1997 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall in Paris starb, als sie von Paparazzi verfolgt wurde.

Harry sitzt in den Bildern der TV-Show neben seiner schwangeren Frau Meghan und hält ihre Hand. Sie trägt ein schwarzes langes Kleid, er einen hellgrauen Anzug. Er sei sehr "erleichtert und glücklich", dass er hier mit seiner Frau an seiner Seite sprechen könne, so Harry, weil er sich nicht vorstellen könne, wie es für seine Mutter gewesen sein musste, "diesen Prozess vor all den Jahren alleine durchlaufen zu haben". Und er fügt hinzu: "Es war unglaublich schwer für uns beide, aber zumindest hatten wir uns."

"Schockierende Dinge"

In den Clips erklärt Oprah Winfrey zudem, dass kein Thema tabu sei und verrät an einer Stelle: "Ihr habt hier einige ziemlich schockierende Dinge gesagt", einschließlich der Tatsache, dass eure Situation "fast unüberwindbar" gewesen sei. Vermutlich geht es in dem Interview auch um den Kampf der Sussexes gegen die britische Boulevardpresse.

In einem Interview mit James Corden (42) für dessen "The Late Late Show" sagte Harry in der vergangenen Woche, die britische Boulevardpresse habe ein "schwieriges Umfeld" geschaffen, das seine psychische Gesundheit zerstörte. Zudem erklärte er, dass er und seine Frau "nicht von der königlichen Familie weggegangen" sind. Sie seien "zurückgetreten", aber nicht "abgetreten". Er habe das getan, "was jeder Vater oder Ehemann tun würde und habe überlegt, wie ich meine Familie da rausbringen kann".

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