Prinz Philip aus Krankenhaus entlassen

(dr/spot)
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Prinz Philip muss nicht mehr im Krankenhaus behandelt werden. (Bild: imago images/PPE)
Prinz Philip muss nicht mehr im Krankenhaus behandelt werden. (Bild: imago images/PPE)

Prinz Philip (99) hat das King Edward VII's Hospital in London wieder verlassen können. Wie zahlreiche Bilder des Boulevardblattes "The Sun" belegen, verließ der Prinzgemahl von Queen Elizabeth II. zunächst zu Fuß die Klinik und stieg anschließend eigenständig in einen wartenden BMW ein. Insgesamt verbrachte Prinz Philip rund vier Wochen im Krankenhaus. Er musste sich einer Herzoperation unterziehen und wurde aufgrund einer Infektion behandelt.

Unklar ist, wohin Prinz Philip mit seinen Mitarbeitern fuhr. Möglicherweise ging es aber direkt zurück zum Schloss Windsor, damit er wieder bei seiner Gattin sein kann. Andere Berichte sprechen jedoch von einer Reha-Klinik, in die Prinz Philip noch müsse, um wieder komplett zu genesen. Am 16. Februar machte die Nachricht die Runde, dass Prinz Philip, der im Juni seinen 100. Geburtstag feiert, im Zentrum von London in eine Klinik eingeliefert wurde.

Herzprobleme bereits seit vielen Jahren

Sein Leibarzt hatte ihn geschickt, nachdem er sich unwohl fühlte. Zwei Wochen später wurde er in eine andere Klinik mit dem Krankenwagen gefahren, wo er am 3. März sich einem Eingriff am Herzen unterziehen lassen musste. Es habe sich um ein bereits bekanntes Problem am Herzen gehandelt, das behoben werden konnte, hieß es in einer Mitteilung.

Bereits im Jahr 2011 wurde Prinz Philip von einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, nachdem er über ein Stechen in der Brust geklagt hatte. Im Papworth Hospital in Cambridgeshire wurde eine verstopfte Koronararterie diagnostiziert, die mithilfe eines Stents ebenfalls korrigiert werden konnte.