Prinz William hatte im April eine Corona-Infektion

(hub/spot)
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Aus dem Palast gibt es bisher keine Bestätigung, britische Medien berichten aber übereinstimmend, dass Prinz William im Frühjahr an Covid-19 erkrankt war.

Prinz William bei einem Auftritt im August (Bild: CNP/AdMedia/ImageCollect)
Prinz William bei einem Auftritt im August (Bild: CNP/AdMedia/ImageCollect)

Prinz William (38) hat sich laut britischen Medienberichten bereits vor mehreren Monaten mit dem Coronavirus infiziert. Der 38-Jährige sei im April positiv getestet worden, sollen anonyme Quellen aus dem Palast der BBC bestätigt haben. Zuvor hatte bereits die "Sun" darüber berichtet. Demnach habe William sich kurz nach seinem Vater, Prinz Charles (71), angesteckt.

Erkrankung nicht öffentlich gemacht

William habe seine Erkrankung im Frühjahr angeblich nicht öffentlich gemacht, weil er die Nation nicht alarmieren wollte. Er sei damals von den Ärzten des Palastes behandelt worden und habe sich in Anmer Hall isoliert. Er soll Schwierigkeiten gehabt haben, zu atmen, berichtete die "Sun". Der Palast wollte sich laut BBC bisher nicht zu den Berichten äußern. Trotz seiner Erkrankung soll William im April zahlreiche Video- und Telefontermine wahrgenommen haben. "Er war entschlossen, seine Verpflichtungen zu erfüllen", wird eine Quelle von der "Sun" zitiert.

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Prinz Charles erkrankte im März an Covid-19 und wurde 14 Tage lang mit milden Symptomen unter Quarantäne gestellt. Seine Ehefrau Herzogin Camilla (73) wurde negativ getestet. Auch der britische Premierminister Boris Johnson (56) war im April an Covid-19 erkrankt. Er musste drei Tage auf der Intensivstation behandelt werden. Ende April kehrte er zurück in die Downing Street.

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