Prinzessin Mako: Endlich! Ihr Vater stimmt ihrer Hochzeit zu, aber ...

Sabrina Page
·Lesedauer: 2 Min.

Bereits seit drei Jahren ist Prinzessin Mako von Japan mit Kei Komuro verlobt. Ihre Hochzeit schien bisher unter keinem guten Stern zu stehen, wurde bereits zweimal verschoben. Nun gibt zumindest ihr Vater endlich seinen Segen - allerdings mit einer Bedingung.

  Prinzessin Mako von Japan
Prinzessin Mako von Japan

Es muss eine große Erleichterung für Prinzessin Mako von Japan, 29, gewesen sein, als ihr Vater ihrer Hochzeit mit Kei Komuri, 29, nun endlich zustimmte. Das Paar hatte sich vor drei Jahren verlobt, die Hochzeit sollte 2018 stattfinden. Im Februar desselben Jahres hatten die beiden jedoch bekannt gegeben, dass sie ihre Hochzeit verschieben würden. Sie glaubten, einige Dinge übereilt zu haben, erklärten Mako und Kei damals in einem öffentlichen Statement.

Prinzessin Mako würde auf royalen Status verzichten

Schnell wurde spekuliert, die Prinzessin habe kalte Füße bekommen. Sie müsste nach der Vermählung mit Kei auf ihren königlichen Status verzichten. Auch Gerüchte, bei ihrem Verlobten könne es sich um einen Heiratsschwindler handeln, wurden laut. Nicht zuletzt die hohen Schulden seiner Mutter befeuerten jene Spekulationen, die jedoch abgestritten wurden.

Mako und Kei halten an der Liebe fest

Die Hochzeit des Paares wurde damals auf November 2020 verschoben. Vor wenigen Tagen wurde jedoch bekannt gegeben, dass die Feier erneut ausfallen müsse. An ihrer Liebe sowie ihrer Eheschließung halten Mako und Kei allerdings weiterhin fest. "Für uns ist die Ehe eine notwendige Entscheidung, um zu leben und unsere Herzen zu ehren. Wir sind unersetzlich füreinander und wir können uns in glücklichen und unglücklichen Zeiten aufeinander stützen", ließen sie in einem Statement wissen. Es sei jedoch noch immer schwierig, zu diesem Zeitpunkt etwas Konkretes zu ihren Zukunftsplänen bekannt zu geben, hieß es weiter. Man wolle sich weiterhin mit den Familien beraten.

Kronprinz Akishino hat eine Bedingung

Eine Hürde scheint Prinzessin Mako jedoch endlich geschafft zu haben. Ihr Vater, Kronprinz Akishino, 55, gibt dem Paar endlich seinen Segen. "Ich stimme ihrer Heirat zu. Wenn sie es wirklich wollen, dann sollte ich das als ihr Elternteil respektieren", so seine recht unemotionalen Worte während einer Pressekonferenz anlässlich seines 55. Geburtstags in Tokio. Eine Bedingung scheint er dennoch zu haben: Die Komuros müssten vorher ihre Geldprobleme in den Griff bekommen. "Damit viele Menschen ihnen gratulieren und (ihre Hochzeit) feiern würden, habe ich gesagt, dass es wichtig ist, sich um dieses Problem zu kümmern", erklärt er. Er glaubt, seine Tochter und ihr Verlobter seien derzeit in keiner guten Lage, das Volk von ihrer Hochzeit zu überzeugen und es damit zu erfreuen.

So werden sich Mako und Kei wohl auch in diesem Jahr wieder nicht das Jawort geben können. Einen neuen Termin für die royale Hochzeit gebe es laut Kronprinz Akishino noch nicht.

Verwendete Quelle:Japan Times