Priyanka Chopra bemängelt Ungerechtigkeit in der Filmindustrie

Priyanka Chopra spricht über Ungerechtigkeit in der Filmindustrie

In Bollywood ist Priyanka Chopra schon lange ein Star, seit ihrer Darstellung der FBI-Agentin Alex Parrish in der erfolgreichen US-Serie "Quantico" wird die Schauspielerin weltweit gefeiert. Dass in der Filmindustrie nicht alles Gold ist, was glänzt, offenbart die 34-Jährige nun im Gespräch mit dem Magazin "Modern Luxury".

So erinnert sich Priyanka Chopra in dem Interview daran, dass sie einmal in einem Film ausgetauscht wurde, weil ihr Terminkalender nicht mit dem des männlichen Stars übereinstimmte: "Ein Produzent sagte meinem Manager, wenn ich meine Termine nicht an die des männlichen Schauspielers anpassen könne, ich ausgetauscht würde, weil Frauen in Filmen austauschbar wären, wenn es einen großen männlichen Star gibt."

Und so sei es dann auch gekommen, Priyanka Chopra bekam einen Korb ."Ich wurde ersetzt und ich fühlte mich schrecklich." Doch  die "Quantico"-Darstellerin hat Konsequenzen aus der Situation gezogen.

"Umstände wie diese sorgten dafür, dass ich darüber nachdachte, wie ich unersetzlich werde. Was kann ich machen, um mich stark genug zu machen, dass keiner mehr die Dreistigkeit besitzt, das zu mir zu sagen oder mir das erneut anzutun?", erzählt die Schauspielerin, die ab dem 1. Juni an der Seite von Dwayne Johnson und Zac Efron in "Baywatch" im Kino zu sehen ist.

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen