Pro Asyl kritisiert bevorstehende nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat die Bundesregierung wegen einer für Mittwochabend geplanten neuen Sammelabschiebung von Flüchtlingen nach Afghanistan scharf kritisiert. Offenbar zeige sich die Bundesregierung von immer neuen Meldungen über Anschläge und Gräueltaten in Afghanistan unbeeindruckt, erklärte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt in Frankfurt am Main. Er forderte erneut den Stopp der Abschiebungen.