Pro Asyl protestiert wegen Sicherheitslage gegen neue Afghanistan-Abschiebungen

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat sich angesichts der weiteren Verschlechterung der Sicherheitslage in Afghanistan gegen geplante neue Abschiebungen in das Bürgerkriegsland gewandt. "Hunderte Tote und Verletzte am Freitag. Bund und Länder müssen die Abschiebung in ein Kriegs- und Krisengebiet stoppen", forderte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt am Montag in Berlin. Bei einem Taliban-Angriff auf einen Militärstützpunkt in Masar-i-Scharif waren am Freitag mehr als hundert Soldaten getötet worden.

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