Professoren-Protest: Wissenschaft und Lehre in Hamburg während Corona unwichtig?

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Welchen Stellenwert hat die Freiheit von Forschung und Lehre in Zeiten des Coronavirus? Diese Frage stellen sich Professoren und Dozenten der Universität Hamburg. Sie protestieren dagegen, dass die Uni entschieden hat, nahezu alle Veranstaltungen vor Ort zu streichen. Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank hält sich in dem Streit bedeckt. Gerade hatte Fegebank (Grüne) noch betont, „so viel Präsenzlehre wie möglich“ an den Hochschulen aufrechtzuerhalten, schon sind die Hamburger Unis trotzdem mehr oder weniger dicht. Ausgenommen sind nur Labor- und Schulpraktika und terminierte Klausuren. Professoren und Dozenten haben darauf mit einem offenen Brief an die Hochschulleitung reagiert. 31 Professoren und Dozenten gehören zu den Erstunterzeichnern. „In den letzten Monaten ist viel Arbeit in die Erstellung von Schutz- und Hygienekonzepten investiert worden, mit denen sowohl die Einhaltung des Mindestabstands als auch die Erfassung von Kontaktdaten überall gewährleistet werden kann“, heißt...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo