Promis reagieren erleichtert auf Trumps Twitter-Rauswurf

(rto/spot)
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Twitter hat den Account von Donald Trump gesperrt. Diese Nachricht wird von vielen Promis mit Erleichterung, aber auch Gelächter, aufgenommen.

Donald Trump muss sich eine Twitter-Alternative suchen (Bild: Evan El-Amin/ shutterstock.com)
Donald Trump muss sich eine Twitter-Alternative suchen (Bild: Evan El-Amin/ shutterstock.com)

Für Donald Trump (74) ist es ein harter Schlag: Nachdem Anhänger des scheidenden US-Präsidenten das US-Kapitol gestürmt hatten, hat der Kurznachrichten-Dienst Twitter nun dessen Account dauerhaft gesperrt. Damit verliert Trump seinen wichtigsten und direkten Kommunikationskanal zu seinen Anhängern.

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Zahlreiche US-Promis begrüßen diesen Schritt, fragen gleichzeitig aber auch: "Warum erst jetzt?"

"Veep"-Star Julia Louis-Dreyfus (59) sprach Twitter-CEO Jack Dorsey (44) mit ihrem Tweet sogar direkt an: "Warum zum Teufel hat das so lange gedauert, Jack?"

Model Chrissy Teigen (35), schon immer eine der heftigsten Kritikerinnen Trumps, war hingegen voller Schadenfreude und poste nur einen langen Lacher.

"Danke, Twitter!"

Auch Schauspieler Josh Gad (39, "Prakti.com") meldete sich zu Wort: "Jetzt müssen wir ihm nur noch die Nuklearcodes abnehmen und dann sollte alles wieder in Ordnung sein", twitterte er.

"Hulk"-Darsteller Mark Ruffalo (53) und Bette Midler (75) bedankten sich lediglich auf Twitter bei Twitter.

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"Wir haben es geschafft!"

"Borat"-Darsteller Sacha Baron Cohen (49), der wenige Stunden vor Trumps Twitter-Rauswurf eben diesen gefordert hatte, schrieb erleichtert: "Twitter hat Trump endlich gesperrt. Wir haben es geschafft!" Später sprach er in einem weiteren Tweet vom "wichtigsten Moment" in der Geschichte der sozialen Medien: "Die weltweit größten Plattformen haben den weltweit größten Verbreiter von Lügen, Verschwörungstheorien und Hass rausgeworfen", so Cohen weiter.

Auch Schauspielerin Jessica Alba (39) begrüßte Trumps Rauswurf, forderte via Instagram aber gleichzeitig, dass Trump und seine Kumpane dafür zur Rechenschaft gezogen werden sollten, dass sie die Ausschreitungen im Kapitol mit zu verantworten hätten.