Protest in Hamburg: Scharfe Kritik an Demo mit Islamisten-Beteiligung – kein Verbot

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Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit rufen Islamisten zu einer Demonstration in Hamburg auf. Sie fordern Respekt für den Propheten Mohammed, aber es geht ihnen auch um den Karikaturen-Streit in Frankreich. Die Innenbehörde hat ein Verbot der Versammlung geprüft. Eine für Freitag in Hamburg geplante Demonstration, zu der auch Islamisten aufrufen, ist auf scharfe Kritik gestoßen. Die Hamburger CDU und die AfD forderten ein Verbot. „Ein wehrhafter Staat darf nicht zulassen, dass radikale Islamisten nach den grausamen Terroranschlägen von Paris, Nizza und Wien auf Hamburgs Straßen ungehindert für die Abschaffung von Presse- und Meinungsfreiheit demonstrieren“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries am Donnerstag. Islamisten in Hamburg: Demonstration geplant Laut Verfassungsschutz ruft auch das Hamburger Al-Azhari-Institut zu der Demo auf. Offizieller Zweck des Vereins der hinter dem Institut stehe, sei die Förderung der Bildung und Erziehung hinsichtlich der islamischen Theologie. „Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes werden aber tatsächlich islamistische Lehrinhalte vermittelt, die zum Wertekanon des Grundgesetzes in...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo