Nach Protesten: Hamburger Großprojekt wird kleiner als geplant

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Oberbillwerder ist Hamburgs größtes städtebauliches Projekt nach der HafenCity – rund 7000 neue Wohnungen waren geplant. Doch nun werden es wohl doch etwas weniger. Nach langen Diskussionen wurde nun eine Flächenreduzierung beschlossen. Ein Kompromiss, der trotzdem nicht alle zufrieden stellt. In einer gemeinsamen Mitteilung von SPD, FDP und Grünen heißt es: „Die Flächenreduzierung bedeutet konkret ungefähr 350 Wohnungen und damit auch ca. 700 bis 800 weniger Einwohner für den neuen Stadtteil.“ So würden nun sechs Hektar weniger Marschland versiegelt und Oberbillwerder um 35.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche kleiner. Diesen Kompromiss erwirkten die Parteien nach langen Verhandlungen mit der IBA, einem Tochterunternehmen der Stadt, das den Masterplan im Auftrag des Senats umsetzt. Oberbillwerder: Koalition beschließt Flächenreduktion „Wir freuen uns, dass wir eine...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo