Prozess in Köln: 29-Jähriger erpresst Online-Shops – Haftstrafe

Der 54-Jährige muss wegen des Verstoßes eine Geldstrafe bezahlen.

Ein 29-jähriger Online-Erpresser ist vor dem Kölner Landgericht zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zwei Monaten verurteilt worden.

Davon muss der Angeklagte jedoch nur noch einen geringen Teil absitzen, weil das Gericht die in der Ukraine erlittene Auslieferungshaft anrechnete. Der Erpresser hatte die Zustände im dortigen Gefängnis ausführlich beschrieben und als menschenunwürdig bezeichnet. Jetzt muss der Angeklagte nur noch ein Jahr und einen Monat hinter Gitter.

Webseiten von Online-Shops attackiert

Im Prozess hatte er ein Geständnis abgelegt und behauptet, mit einem unbekannt gebliebenen Dritten gemeinsame Sache gemacht zu haben. Der Unbekannte habe die Webseiten von Online-Shops attackiert und lahmgelegt, um die Firmen anschließend zu erpressen. Die Aufgabe des Angeklagten sei es gewesen, die Erpresserschreiben an die Firmen zu schicken. (HD)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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