Prozess in München fortgesetzt - Kreissägenmord: Das Tagebuch des Grauens

J. Schneider

"Panik, Ausweglosigkeit, Angst": Beim Prozess um den Kreissägenmord werden Passagen aus den Aufzeichnungen der Angeklagten verlesen

München - Tatmotiv Angst: "Angst um ihr Leben, Angst um das Leben von Familienangehörigen", habe Gabriele P. (32) zu dem Mord an ihrem Freund getrieben. Das erklärte die polizeiliche Hauptermittlerin am Freitag als Zeugin im Prozess um den Kreissägenmord.

Die 32-jährige Pädagogik-Studentin ist angeklagt, ihren damaligen Freund mit einer Handkreissäge getötet und ihm den Kopf abgeschnitten zu haben. Für die Staatsanwaltschaft ein klarer Fall von Mord.

Die Polizistin hatte für die Ermittlungen die Tagebücher der Angeklagten ausgewertet und die junge Frau auch vernommen. "Es tut mir leid", soll Gabriele P. in einer Vernehmung zu dem gewaltsamen Tod ihres Freundes Alexander H. gesagt haben. Die Polizistin hatte aber damals das Gefühl, dass die Reue nicht ganz echt war.
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