Prozess: Mann bedroht und beleidigt Lokführer – 1200 Euro Strafe

Der Mann hatte die Tür zur Fahrerkabine aufgerissen, den Lokführer beleidigt und bedroht. Nun muss er eine Geldstrafe zahlen.

Die Weihnachtsfahrt-Fahrt zu seinen Eltern ging gründlich schief: falscher Zug, Lokführer beleidigt - und schließlich Ärger mit der Justiz. Ein 33-Jähriger soll eine Geldstrafe von 1200 Euro zahlen, weil er Heiligabend 2015 einen Lokführer verbal attackiert hat. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach den Angeklagten am Donnerstag der Beleidigung und versuchten Nötigung schuldig. Der Mann hatte in einem Regionalexpresses zwischen den Haltestellen Falkensee und Hennigsdorf in Brandenburg die Tür zur Fahrerkabine aufgerissen, den 57-jährigen Lokführer beleidigt und aufgefordert, ihn nach Rathenow in Brandenburg zu bringen.

Die Staatsanwaltschaft war zunächst von einem gefährlichen Eingriff in den Schienen...

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