Putin und Erdogan loben neue Zusammenarbeit

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin wollen mit Schutzzonen das Blutvergießen ...

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin wollen mit Schutzzonen das Blutvergießen in Syrien eindämmen. Nach einem Treffen in der Schwarzmeerstadt Sotschi sagte Erdogan, solche Zonen wären ein „Schlüssel”, um das Blutvergießen in Syrien zu stoppen.

„Wir müssen solche Mechanismen finden, die ein Ende des Blutvergießens garantieren”, sagte Putin. Darin stimme er mit dem türkischen Präsidenten überein und darüber habe er auch am Vorabend mit US-Präsident Donald Trump gesprochen. Dies sei eine der wichtigsten Fragen der Syrien-Gespräche, die am Mittwoch und Donnerstag in der kasachischen Hauptstadt Astana stattfinden.

Erdogan sagte, er sei sich mit Putin einig, dass die Verantwortlichen des mutmaßlichen Giftgasangriffs Anfang April in der nordsyrischen Stadt Chan Scheichun zur Verantwortung gezogen werden müssten. „Niemand sollte mit einem so grausamen Angriff davonkommen.” Die Türkei, aber auch die USA und andere Regierungen im Westen machen für diesen Angriff mit mehr als 80 Toten die syrische Regierung verantwortlich. Russland beschuldigt dagegen die Rebellen.

Erdogan forderte eine...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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