Meeting im Buckingham Palace - Prinz Philip tritt von offiziellen Verpflichtungen zurück

Prinz Philipp tritt von allen offiziellen Verpflichtungen zurück (Bild: AP)

Der Buckingham Palace verkündete heute um 11 Uhr, dass Prinz Philip ab Herbst 2017 keinen offiziellen Verpflichtungen mehr nachgehen wird. Diese Entscheidung habe die volle Unterstützung der Queen.

Der Buckingham Palast verkündete um kurz nach 11 Uhr, dass Prinz Philip ab Herbst 2017 keine offiziellen, königlichen Verpflichtungen mehr wahrnehmen wird. Die Entscheidung des Prinzen habe die volle Unterstüzung der Queen. Der Prinz wird ab Herbst keine Einladungen mehr annehmen, es ist aber dennoch möglich, dass er von Zeit zu Zeit bei offiziellen Anlässen zugegen sein wird.

Prinz Philip, der im Juni 96 Jahre alt wird, hatte noch am Mittwoch in bester Laune einen Cricketclub besucht.

Dringendes Meeting im Palast - Großer Aufruhr in London

Großer Aufruhr in London: Alle Mitarbeiter des Buckingham Palace waren zu einem dringenden Treffen um 11 Uhr deutscher Zeit zusammengerufen worden. Eine Palast-Sprecherin bestätigte über den leitenden Offizier des königlichen Haushaltes, Sir Christopher Geidt, das einberufene Treffen, sagte aber nichts zu den Gründen. In den britischen Medien begann prompt die Gerüchteküche zu brodeln, dass es sich um den Gesundheitszustand von Prinz Philip (95) drehen könnte. Alternative Spekulationen vermuteten einen Rücktritt der Queen.

Dickie Arbiter, ehemaliger Adels-Korrespondent der BBC, allerdings twitterte, dass der Grund für das Meeting auch lediglich eine Ankündigung von Renovierungsarbeiten sein könnte:

 

Der Palast riet ab: Darum sollte die Queen Prinz Philipp nicht heiraten

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