Queen Elizabeth II. muss Teilnahme an Gedenkgottesdienst absagen

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Queen Elizabeth II. wird nicht wie geplant an einem Gedenkgottesdienst teilnehmen können. Zuletzt nahm sie Termine ausschließlich digital wahr. (Bild: imago images/i Images)
Queen Elizabeth II. wird nicht wie geplant an einem Gedenkgottesdienst teilnehmen können. Zuletzt nahm sie Termine ausschließlich digital wahr. (Bild: imago images/i Images)

Erneute Sorge um die britische Königin: Queen Elizabeth II. (95) hatte fest geplant, an einem Gedenkgottesdienst im Rahmen des heutigen Remembrance Sunday teilzunehmen. Wie die BBC unter Berufung auf den Buckingham Palast berichtet, musste die Monarchin jedoch kurzfristig absagen.

Die 95-Jährige habe demnach mit Rückenproblemen zu kämpfen. Laut dem Palast ist Königin "enttäuscht", die Gedenkfeier zu verpassen. Ihre Majestät sei fest entschlossen, an dem Gottesdienst teilzunehmen, hatte es noch Ende Oktober geheißen. Stellvertretend für die Königin werde Prinz Charles, der am heutigen 14. November seinen 73. Geburtstag feiert, einen Kranz niederlegen.

Charles hatte auf einer Veranstaltung in London zuletzt versichert, dass seine Mutter sich wohl fühle. Als er nach dem Gesundheitszustand der Queen gefragt wurde, soll er britischen Medienberichten zufolge geantwortet haben: "Es geht ihr gut, danke."

Verordnete Ruhepause

Im Oktober war bekannt geworden, dass die Queen sich auf ärztlichen Rat hin weiter schonen müsse. Nachdem sie bereits zuvor kürzer treten sollte, "haben die Ärzte Ihrer Majestät empfohlen, dass sie sich mindestens die nächsten zwei Wochen weiter ausruhen sollte", hieß es. Diese erneute Ruhe wurde als "Vorsichtsmaßnahme" angeordnet, erklärte eine anonyme Quelle dem "Guardian".

Zuvor hatte die Queen eine Reise nach Nordirland abgesagt und eine Nacht im Krankenhaus verbracht. Der Palast hatte den Aufenthalt in der Klinik mit "Voruntersuchungen" begründet. Später hatte Elizabeth II. auch eine geplante Teilnahme am COP26-Klimagipfel in Schottland abgesagt.

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