Queen Elizabeth: Deshalb verbietet die Queen Monopoly im Hause Windsor

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News über die britischen Royals im GALA-Ticker: Queen Elizabeth verbietet Monopoly im Königshaus +++ Prinzessin Beatrice besucht mit ihrer Familie das Winter Wonderland.

Queen Elizabeth
Queen Elizabeth
© Toby Melville - WPA Pool

News über die Royals im GALA-Ticker

29. November 2021

Queen Elizabeth verbietet Monopoly im Königshaus

Dass in der britischen Königsfamilie gewisse Regeln gelten, die vor allem von Queen Elizabeth, 95, initiiert und gelebt werden, ist kein Geheimnis. Meist handelt es sich dabei um Anordnungen, die den Ruf der Familie nach außen hin sauber halten sollen. Doch auch in weniger brisanten Bereichen beweist die Queen, dass sie das Oberhaupt der Familie ist, dem die anderen Mitglieder zu folgen haben. So zum Beispiel beim Thema Gesellschaftsspiele.

Ja, tatsächlich, es gibt ein Spiel, das im Hause Windsor verboten ist. Dass enthüllte Prinz Andrew, 61, bereits im Jahr 2008 bei einem Besuch des frisch renovierten Hauptquartiers der Leeds Building Society in der Albion Street. Die Geschichte macht aktuell erneut die Runde, da sie in einem neuen YouTube-Video über die strengen Regeln der Royal Family erwähnt wird. Bei seinem Besuch bekam Andrew laut "The Telegraph" den berühmten Spieleklassiker Monopoly geschenkt, doch der zweitälteste Sohn der Queen musste mit den Worten ablehnen: "Wir dürfen zu Hause nicht Monopoly spielen. Es wird zu bösartig."

Wer hätte gedacht, dass auch die Royals so viel Ehrgeiz bei einem Gesellschaftsspiel entwickeln, dass es bei ihnen sogar bösartig zugeht.

Prinzessin Beatrice besucht mit ihrer Familie das Winter Wonderland

Weihnachtliche Vorfreude bei Prinzessin Beatrice, 33, und ihrem Mann Edoardo Mapelli Mozzi, 38: Die beiden gönnten sich am vergangenen ersten Advent (28. November 2021) einen Besuch im Winter Wonderland des Londoner Hyde Parks. Dick eingepackt in Winterjacke, Schal und Mütze schob Beatrice ihre kleine Tochter Sienna Elizabeth Mapelli Mozzi, die im September geboren wurde, in einem Kinderwagen durch das winterliche Vergnügen. Mit dabei war auch Edoardos fünfjähriger Sohn Christopher Woolf, genannt Wolfi, aus einer früheren Beziehung.

Zuerst ging es für die Familie auf den Weihnachtsmarkt, dann zum Rummel des Winter Wonderlands. "Sie wollten kein Aufsehen erregen. Sie waren einfach ganz normal und nett. Sie hielten an einem Tombola-Stand und einem Stand, an dem man Ringe über einen Reifen wirft, und schienen die traditionellen Jahrmarktspiele zu genießen. Sie haben keine der beängstigenden Fahrten gemacht. Es sah so aus, als würden sie es genießen, einen sehr zurückhaltenden Tag im Park zu verbringen und sich in festliche Stimmung zu versetzen", erzählt ein Besucher des Hyde Parks wenig später gegenüber "Daily Mail". Auch beim Essen hielten sie es bodenständig – als Snack gab es Hotdogs an einem deutschen Bratwurststand im "Bavarian Village".

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Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, telegraph.co.uk

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