Rührendes Statement: Marvel-Regisseur verabschiedet sich von "Guardians of the Galaxy"

Marvel-Regisseur James Gunn hat sich nach dem Abschluss der Dreharbeiten von "Guardians of the Galaxy Vol. 3" via Instagram mit berührenden Worten geäußert. (Bild: Getty Images / Matt Winkelmeyer)
Marvel-Regisseur James Gunn hat sich nach dem Abschluss der Dreharbeiten von "Guardians of the Galaxy Vol. 3" via Instagram mit berührenden Worten geäußert. (Bild: Getty Images / Matt Winkelmeyer)

Ein neuer Film mit den "Guardians of the Galaxy"-Helden erwartet Marvel-Fans noch - doch dann ist offenbar Schluss. Das legt zumindest ein rührendes Statement nahe, mit dem sich Regisseur James Gunn von Rocket und Co. verabschiedet hat.

Einige der beliebtesten Marvel-Figuren werden sich wohl bald von der Leinwand verabschieden: Wie Regisseur James Gunn in einem rührenden Instagram-Post verdeutlichte, treten die "Guardians of the Galaxy" nach dem dritten Film auf der Kino-Leinwand ab. Die chaotischen und liebenswerten Helden der Filmreihe zählen seit dem Kinoauftakt 2014 zu den Publikumslieblingen im MCU und bescherten dem Filmstudio bereits zwei Kassenschlager. Der dritte Film, dessen Kinostart für den 3. Mai 2023 angekündigt ist, markiert nun offenbar den Abschluss der Reihe.

Zum Ende der Dreharbeiten ließ Gunn seinen Emotionen nun freien Lauf. Das Foto einer Filmklappe kommentierte der Filmemacher bei Instagram: "Nach über 100 Drehtagen und mehr als 3.000 Aufnahmen ist dies die Schiefertafel für die letzte Aufnahme von 'Guardians of the Galaxy Vol. 3', die mir von der Kameracrew präsentiert wurde." Wie sehr der 55-Jährige an seinen (Super-)Helden hängt, macht folgende Aussage klar: "Es kostete mich alles, um nicht auf der Stelle schluchzend zusammenzubrechen." Nach zehn Jahren harter Arbeit an den Filmen sei dies für ihn "ein bedeutendes Ereignis" gewesen.

Weiter schrieb James Gunn, er liebe nicht nur die Besetzung und das Team, sondern auch die Figuren. "Es ist schwierig zu erklären, dass ich sie als Teile von mir selbst und Teile derer sehe, die ich liebe, und dass das Filmen von ihnen und das Schreiben ihrer Worte ein Weg ist, diese Liebe auszudrücken."

Die jüngst abgeschlossenen Dreharbeiten hätten ihn "an die Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe erinnert und daran, dass diese Vergänglichkeit alles so wertvoll macht und ein guter Grund ist, dankbar für das zu sein, was ich jetzt habe".

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