Radikalisierung befürchtet: Hamburger Verfassungsschutz hat die „Querdenker“ im Auge

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Die „Querdenken“-Bewegung gerät immer mehr in den Fokus beim Verfassungsschutz. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag erklärte, haben die Behörden von Bund und Ländern ein besonderes Auge auf deren Anhängerschaft. So auch in Hamburg, wie Torsten Voß, Leiter Landesamt für Verfassungsschutz, in einem Interview verriet. Die Gründe dafür sind zunehmende Gewaltbereitschaft der Teilnehmer und eine mögliche Radikalisierung. „Wir schauen uns sehr genau an, ob hier eine eigene extremistische Bewegung entsteht, die nicht in die klassischen Schubladen passt“ erklärte er im „Spiegel“. Dafür spräche einiges. Zwar dürfe man ruhig Corona-Leugner oder Impfgegner sein, schwierig würde es jedoch dann werden, wenn „vermeintliche Querdenker der Regierung unterstellen, sie habe das Virus nur erfunden, um die Bevölkerung zu unterdrücken“. Verfassungsschutz-Leiter Thorsten Voß: Gewaltbereitschaft der Protestler steigt Da immer mehr Protestler mit ihren Verschwörungserzählungen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo