Ramadan in Corona-Zeiten: Moscheevereine in Hamburg in Not

Das Ende des Fastenmonats Ramadans ist für Muslime ein Freudenfest und wird eigentlich groß gefeiert. Doch in Zeiten von Corona ist alles anders: Das Virus verhindert in diesem Jahr größere Feiern in Hamburg und bringt die Gemeinden außerdem in wirtschaftliche Not.

Wegen der Corona-Krise feiern die Hamburger Muslime das Ende des Fastenmonats Ramadan an diesem Sonntag unter besonderen Umständen. Zwar sind gemeinsame Gebete grundsätzlich wieder erlaubt, doch es fehlen geeignete Räumlichkeiten, wie Mehdi Aroui vom Vorstand der Schura sagte.

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Die meisten Moscheen seien für die Einhaltung der Abstandsregeln viel zu klein. Ein Ausweichen in Sporthallen wie in anderen Jahren sei nicht möglich, weil die Hallen noch geschlossen sind. Gebete im Freien seien auch keine Option....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo