Rapinoe vs Trump? US-Star spricht über Präsidenten-Wahl

SPORT1
Megan Rapinoe for President?Die frisch gebackene Weltmeisterin aus den USA wurde bei ESPN nach ihren Plänen für die Zukunft gefragt - und brachte prompt das nächste Präsidentschaftsrennen in den Staaten zur Sprache."Die Wahlkampagne für 2020 steht in den Startlöchern…", sagte die Nationalspielerin, die sich mit dem US-Team in Frankreich den Titel sicherte – schob aber sofort nach: "Nah, ich mache nur Spaß!"Rapinoe ist eine erklärte Gegnerin von Amtsinhaber Donald Trump.Tatsächlich wird die 34-Jährige seit der WM immer wieder mit der Wahl in Verbindung gebracht. 2020 wird das nächste Mal abgestimmt. Rapinoe will weiter kämpfen"Nein, glaubt ihr wirklich, dass ich mich zur Wahl stellen würde?", sagte Rapinoe. Ihr geringes Alter sei dabei kein Hindernis, "es hat mehr mit den Qualifikationen zu tun." In den USA müssen Präsidenten bei ihrem Amtsantritt mindestens 35 Jahre alt sein.Dennoch wolle sie sich weiterhin Gehör verschaffen. "Alle haben eine persönliche Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zu machen." Die mediale Aufmerksamkeit, die ihr sei Wochen zuteil wird, wolle sie mit ihrer Stimme weiterhin nutzen, um für "Veränderungen in Amerika" zu sorgen.Während des Turniers in Frankreich hatte Rapinoe für Schlagzeilen gesorgt, als sie den Besuch im Weißen Haus verweigerte. Erfolgreiche Teams werden in den USA häufig vom Präsidenten in seinem Regierungssitz empfangen.

Megan Rapinoe for President?

Die frisch gebackene Weltmeisterin aus den USA wurde bei ESPN nach ihren Plänen für die Zukunft gefragt - und brachte prompt das nächste Präsidentschaftsrennen in den Staaten zur Sprache.


"Die Wahlkampagne für 2020 steht in den Startlöchern…", sagte die Nationalspielerin, die sich mit dem US-Team in Frankreich den Titel sicherte – schob aber sofort nach: "Nah, ich mache nur Spaß!"

Rapinoe ist eine erklärte Gegnerin von Amtsinhaber Donald Trump.

Tatsächlich wird die 34-Jährige seit der WM immer wieder mit der Wahl in Verbindung gebracht. 2020 wird das nächste Mal abgestimmt.

Rapinoe will weiter kämpfen

"Nein, glaubt ihr wirklich, dass ich mich zur Wahl stellen würde?", sagte Rapinoe. Ihr geringes Alter sei dabei kein Hindernis, "es hat mehr mit den Qualifikationen zu tun." In den USA müssen Präsidenten bei ihrem Amtsantritt mindestens 35 Jahre alt sein.


Dennoch wolle sie sich weiterhin Gehör verschaffen. "Alle haben eine persönliche Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zu machen." Die mediale Aufmerksamkeit, die ihr sei Wochen zuteil wird, wolle sie mit ihrer Stimme weiterhin nutzen, um für "Veränderungen in Amerika" zu sorgen.

Während des Turniers in Frankreich hatte Rapinoe für Schlagzeilen gesorgt, als sie den Besuch im Weißen Haus verweigerte. Erfolgreiche Teams werden in den USA häufig vom Präsidenten in seinem Regierungssitz empfangen.