Rassismus in Cottbus: Unfallfahrer sollen schwer verletztes Opfer beschimpft haben

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte eine 76 Jahre alte Autofahrerin das Kind an einem Fußgängerüberweg übersehen.

Nach einem Autounfall in Cottbus, bei dem eine Studentin getötet worden ist, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen angeblicher ausländerfeindlicher Sprüche. Diese sollen gegen die bei dem Unfall zunächst verletzte Frau gefallen sein, die wenige Tage später starb und aus Ägypten stammen soll.

Es sei ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung und Beleidigung eingeleitet worden, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Cottbus, Petra Hertwig, am Mittwochabend. Dieses richte sich zunächst gegen unbekannt.

Es müsse noch geprüft werden, ...

Lesen Sie hier weiter!

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen