Raus aus Hamburg: Ab aufs Land – aber klappt das auch mit dem Homeoffice?

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Der Wunsch nach einem Eigenheim im Grünen nimmt zu, die Stadtflucht zeigt sich gerade in Corona-Zeiten immer deutlicher. Mittlerweile haben sich auch die Kriterien für einen Umzugs aufs Land gewandelt. Nicht mehr nur eine gute Anbindung durch die Bahn ist gewünscht, sondern gerade ein stabiler Internetzugang ist heute die Frage Nummer eins. Vergrößern sich Städte und Gemeinden jetzt entlang von Internetkabeln? „Die Leute fragen nicht mehr nach der Anzahl an Kitas oder Einkaufsmöglichkeiten, sondern wie viel Gigahertz sie im neuen Zuhause bekommen“, sagt Manfred Neuhöfer vom Hamburger Forschungsinstitut F+B im Bereich Wohnen, Immobilien und Umwelt, im Gespräch mit der MOPO. In der Wohnungswirtschaft mache sich das Kriterium einer guten Breitbandanbindung deutlich bemerkbar, erklärt er. Gute Internetleitungen sind maßgeblich für Kaufentscheidungen Während der Corona-Pandemie ist dies nicht verwunderlich. Denn gerade in Zeiten von vermehrtem Homeoffice kann eine langsame Internetleitung den letzten Nerv rauben. „Man darf die Breitbandanbindung aber nicht mit mobilen Daten verwechseln“, sagt Neuhöfer. Breitband ist ein Zugang zum Internet...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo