Nach Razzien: Zu viele Drogen: Polizei muss Koksberge im Sitzungssaal lagern

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Es ist eines der größten Ermittlungsverfahren in der Hamburger Kriminalgeschichte: Eine Gruppe aus mehr als 20 Männern soll Drogen aus Südamerika in die Hansestadt gelotst, im Hafen dann abgefangen und letztlich in ganz Norddeutschland verteilt haben – es geht um mehr als zwei Tonnen Kokain. So viel Rauschgift, dass der „Schnee“ sogar im Polizei-Präsidium gelagert werden musste. Tatsächlich lagerten die Beamten das Koks zeitweise mitten im Sitzungsaal ihres Präsidiums am Bruno-Georges-Platz. Ein von der Polizei veröffentlichtes Foto zeigt die gestapelten Drogen, eingepackt in dunklen Plastikhüllen. Razzien in Hamburg: Polizei muss Koksberge im Sitzungssaal lagern Mit gefälschten Transportpapieren...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo