Real Madrid: Dani Ceballos dementiert freche Aussage gegenüber Zinedine Zidane

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Real Madrid: Dani Ceballos dementiert freche Aussage gegenüber Zinedine Zidane

Der spanische Junioren-Nationalspieler soll seinem Coach Zidane schnippisch begegnet sein. Dani Ceballos dementiert das jedoch entschieden.

Mittelfeldspieler Dani Ceballos vom spanischen Rekordmeister Real Madrid hat freche Äußerungen gegenüber Trainer Zinedine Zidane energisch dementiert. Eine angeblich von ihm getätigte Replik in Richtung des Franzosen hatte am Montag die As veröffentlicht, anschließend sorgte dies für Schlagzeilen.

So soll Ceballos auf Zidanes Ankündigung, er spiele in dessen Plänen für die Zukunft keine Rolle, entgegnet haben: "Kein Problem, Mister. Ich wollte auch nicht weiter mit Ihnen zusammenarbeiten." Ceballos betonte bei Twitter, dass diese Unterhaltung nie stattgefunden habe.

Real Madrid: Dani Ceballos steht bis 2023 unter Vertrag

Er schrieb: "Angesichts der heute veröffentlichten Informationen in einigen Medien, die ich lieber nicht erwähne, möchte ich darauf hinweisen, dass zu keinem Zeitpunkt eines meiner privaten Gespräche mit einer Person aus dem technischen Personal von Real Madrid öffentlich gemacht wurde. Ebenso distanziere ich mich ZUTIEFST von den mir in dieser Angelegenheit in diesem Zusammenhang zugeschriebenen Aussagen."

Ceballos weilt aktuell mit der spanischen U21-Nationalmannschaft bei der EM-Endrunde in Italien. Beim 1:3 seiner Elf zum Auftakt gegen den Gastgeber hatte er den zwischenzeitlichen Führungstreffer markiert.

"Schließlich glaube ich, dass es sehr unprofessionell ist und dass die Veröffentlichung dieser Art von falschen Nachrichten fehl am Platz ist, insbesondere wenn wir für ein so wichtiges internationales Turnier wie die U21-Europameisterschaft mit der spanischen Nationalmannschaft arbeiten und kämpfen", hieß es in seinem Statement weiter.

Der 22-Jährige kam 2017 für 16,5 Millionen Euro Ablöse von Betis zu Real Madrid. Sein Vertrag läuft noch bis 2023, allerdings ist ein Transfer in diesem Sommer wahrscheinlich. Als mögliche Abnehmer gelten die Premier-League-Vereine Tottenham Hotspur und FC Arsenal sowie Italiens Serienmeister Juventus Turin.