Rechtsextremismus in Hamburg: Hier kann man ab jetzt Hinweise aus dem Umfeld melden

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Hamburger, die in ihrem Umfeld Beobachtungen machen, die auf rechtsextremistische Verhaltensweisen und Einstellungen schließen lassen, können fortan Polizisten der Zentralen Hinweisaufnahme beim LKA Hamburg kontaktieren. Das Landesamt für Verfassungsschutz veröffentlicht zudem ein aktualisiertes Lagebild zum Rechtsextremismus in Norddeutschland. Um rechtsextremistische Netzwerke und Strukturen aufzudecken und das Gefahrenpotential, das von ihnen ausgeht, frühzeitig zu erkennen, hat das Landeskriminalamt Hamburg eine Zentrale Hinweisaufnahme Rechtsextremismus eingerichtet. Rechtsextremismus in Hamburg: LKA richtet Hinweisstelle ein Dort sollen alle eingehenden Hinweise zu möglichen vorbereiteten Straftaten sowie Informationen und Erkenntnissen zu Personen oder Gruppierungen mit rechtsextremistischem Hintergrund zusammengeführt und einer Prüfung unterzogen werden. Innensenator Andy Grote (SPD) sagte dazu: „Die Anschläge des vergangenen Jahres haben uns das enorme Gefahrenpotential des Rechtsextremismus vor Augen geführt, das besonders von polizeilich zuvor nicht auffällig gewordenen Tätern ausgehen kann.“ Rechtsextremismus: Internet kann Radikalisierungsprozess beschleunigen Torsten Voß, Leiter Landesamt für Verfassungsschutz, warnt vor der Verlagerung der rechtsextremistischen Aktivitäten ins Internet. „Schnelligkeit und Anonymität des Netzes erhöhen die Wirksamkeit der Propaganda und können so Radikalisierungsprozesse beschleunigen.“ „Es...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo