Regierungsbeauftragter Klein stellt Lagebild Antisemitismus vor

Der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, stellt am Donnerstag in Berlin ein Lagebild zu zivilgesellschaftlichem Antisemitismus in Deutschland vor. (Ina FASSBENDER)
Der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, stellt am Donnerstag in Berlin ein Lagebild zu zivilgesellschaftlichem Antisemitismus in Deutschland vor. (Ina FASSBENDER)

Der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, stellt am Donnerstag in Berlin (12.00 Uhr) ein Lagebild zu zivilgesellschaftlichem Antisemitismus in Deutschland vor. Dabei geht es besonders um antisemitische Allianzen, die sich nach dem Überfall der radikalislamischen Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 und dem darauf folgenden militärischen Vorgehen Israels im Gazastreifen gebildet hätten.

Dazu äußern sich auf einer gemeinsamen Pressekonferenz auch der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, Tahera Ameer von der Amadeu Antonio Stiftung sowie Ariel Elbert von Keshet Deutschland. Seit dem 7. Oktober hat die Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland deutlich zugenommen.

bk/bfi