Restaurant-Imperium in Hamburg: Mit null Cent Startkapital zum Gastro-Millionär

Vom Tellerwäscher zum Millionär – solche Geschichten kennt man aus amerikanischen Filmen. Christoph Strenger kann da mithalten. Er eröffnete als Student mit 10.000 Mark Miesen eine kleine Bar in Ottensen. Heute gilt er als „big Player“ in der Gastroszene, hat Lokale von Hamburg bis Mallorca und mehr als 800 Mitarbeiter .

Ob das „East Hotel“, die Szene-Restaurants „Clouds“ und „Coast“, das „Störtebeker“ in der Elphi oder das „Herzblut“ an der Reeperbahn – Christoph Strengers Unternehmen beköstigen Abend für Abend Hunderte Gäste. Auch in anderen Städten wie Bremen ist er mit seinen Geschäftspartnern aktiv, macht Millionenumsätze.

„Ich jobbte während meiner Tanzlehrer-Ausbildung in einer Imbissbude“

Dabei roch das Leben zunächst nach Pommes-Schranke: Das Abi machte er spät, weil er zwischendurch die Schule schmiss, um eine Tanzlehrerausbildung in Gütersloh zu machen. Die „Super-Idee“, die sein Vater mit Unterhaltsentzug honorierte, entpuppte sich als finanzieller Flop, der zur Folge hatte, dass Strenger neben seiner Lehrzeit einen Nebenjob in einer Imbissbude annehmen musste.

Er lacht. „Ich ließ die Ausbildung nach vier Monaten sausen, auch weil ich der Schlechteste von allen Azubis war. Die anderen waren Turniertänzer, ich kam gerade aus dem Goldkurs und konnte nicht Schritt halten.“

Das war’s dann aber schon mit Bauchlandungen. Als er das Abi in der Tasche und für sein BWL-Studium in Hamburg Fuß gefasst hatte, tänzelte der heutige Supergastronom die Erfolgsleiter hinauf.

Sein erstes Lokal? „Mein späterer Geschäftspartner Marc Ciunis hatte mich als Barkeeper in der ,Havanna Bar‘...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo