Auf Revier festgehalten: Hamburger Pensionär (70) erhebt schwere Vorwürfe

Diesen Tag hatte er sich anders vorgestellt: Als Thomas Schmidt (70, Name geändert) gerade ausparken will, tritt ein Zivilpolizist an sein Auto heran und sagt, dass er soeben ein Auto touchiert habe und Fahrerflucht beginge. Schmidt kommt freiwillig mit aufs Revier. Was nach seiner Schilderung dort geschah, lässt ihn nur schwer wieder los. Gegen den Polizeibeamten, der ihn verhört, erhebt er nun schwere Vorwürfe.

Der Vorfall ereignete sich an einem Mittwochnachmittag im Juni gegen 16.30 Uhr. Thomas Schmidt schildert das Geschehen so: Er kommt vom Einkaufen, steigt auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Bargteheider Straße (Rahlstedt) in sein Auto und parkt rückwärts aus. Nachdem er den Lenker eingeschlagen hat, fährt er vorwärts an, da eilt ein Mann herbei, der ihm bedeutet anzuhalten. Er sei Zivilpolizist, soll er gesagt haben. Er hätte beobachtet, wie Schmidt beim Ausparken einen Wagen gerammt hätte.

Der Vorfall nimmt seinen Lauf. Polizisten aus dem nahe gelegenen Polizeikommissariat 38 kommen hinzu.  Einem der Männer fällt auf, dass Schmidt zittert....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo