Richtungsweisende Entscheidung - Urteil nach Führerscheinentzug: Kiffer bekommt Recht

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Zwei Jahre kämpfte ein junger Mann um seinen Führerschein - er war bekifft am Steuer erwischt worden. Jetzt entschied das Gericht zu seinen Gunsten.

München - Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat ein Machtwort gesprochen: Der Kläger, der nur ein einziges Mal bekifft am Steuer erwischt worden war (AZ berichtete), bekommt seinen Führerschein wieder. Nach mehr als zwei Jahren.

Das Landratsamt Starnberg hatte ihm im Dezember 2014 die Fahrerlaubnis entzogen. Die Begründung: Der Mann sei wegen des gelegentlichen Konsums von Cannabis grundsätzlich ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen. Der Hintergrund: Als damals knapp 20-Jähriger war der Mann im April 2014 bekifft am Steuer erwischt worden. Die Polizei verdonnerte ihn daraufhin zu einem Fahrverbot von einem Monat und zu einer Geldbuße von 500 Euro.
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