RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 7,1

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Corona-Teststation in Berlin

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter an. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Mittwochmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 7,1 Fällen pro 100.000 Einwohnern.

 Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 5,1 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an.

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 Wie das RKI am Mittwochmorgen weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 1548 Corona-Neuinfektionen sowie 28 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 3.738.683, insgesamt wurden 91.287 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.636.800 an.

 bfi

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