RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 83,5

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Ein Fahrradfahrer vor einer Teststation in Berlin-Wedding (AFP/Tobias SCHWARZ)

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist nach einem kurzzeitigen Rückgang wieder angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen auf 83,5. Am Vortag hatte der Wert noch bei 82,7 gelegen.

Binnen 24 Stunden wurden den Angaben vom Donnerstag zufolge 15.431 Neuinfektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.046.112. Die Zahl der Todesopfer in Deutschland stieg um 50 auf nunmehr 92.498.

Deutschland befindet sich nach Einschätzung des RKI inzwischen in der vierten Corona-Welle. Auch jüngere Altersgruppen sind diesmal betroffen. RKI-Chef Lothar Wieler hatte am Mittwoch vor einem dramatischen Anstieg der Neueinfiktionen gewarnt, wenn die Zahl der Impfungen nicht deutlich gesteigert wird.

jp/cne

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