Wie der Rollkragen sein verstaubtes Image verliert

(cos/spot)
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Schauspielerin Virginia Valsecchi im angesagten Rollkragen-Outfit. (Bild: imago images/Italy Photo Press)
Schauspielerin Virginia Valsecchi im angesagten Rollkragen-Outfit. (Bild: imago images/Italy Photo Press)

Er hält warm, verlängert optisch den Hals und steht so gut wie jeder Frau. Doch schon seit Jahren hat der Rollkragen mit seinem biederen Image zu kämpfen. Ist er wirklich so langweilig?

In diesem Herbst kann er die Modewelt vom Gegenteil überzeugen. Mit der richtigen Materialwahl und gekonntem Styling erfreut er sich eines wohlverdienten Comebacks.

Praktisch und schön: Layering-Looks

Oberteile mit Rollkragen gibt es aus verschiedenen Materialien. Enganliegende Rollkragenpullover aus Feinstrick gelten als eher klassische Variante und eignen sich ideal für praktische Layering-Looks. Die dünnen Oberteile lassen sich modisch unter Kleidern mit Kurzarm oder schmalen Trägern tragen, punkten aber auch in eleganter Kombination mit einem Blazer.

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Gleichermaßen für kuschelige Wärme sorgen Modelle in grobem Strick. Da diese meist in Oversize-Schnitten gefertigt werden, dominieren sie den Look von Natur aus. Wer dennoch nicht auf das gewisse Extra verzichten möchte, kann zusätzlich auf einen farbigen, schmalen Schal zurückgreifen. Diesen um die Schultern legen und in Taillenhöhe mit einem Gürtel fixieren.

Die richtige Frisur zum Rollkragen

Um den Rollkragen-Effekt des gestreckten Halses zu unterstützen, ist ein hoher Pferdeschwanz von Vorteil. Aber auch ein Dutt oder Zopf im Nacken wirken harmonisch zu den Trendteilen. Offene Haare können, um eine verspielte Note in das Styling hineinzubringen, in leichten Wellen getragen werden. Mondän wirkt es, die Haarspitzen im Rollkragen verschwinden zu lassen, sodass eine Art Bob entsteht.

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