Roma-Vertreter prangern schleppende Entschädigung für Deportation zur NS-Zeit an

Anlässlich des Welttages der Roma haben Opferverbände in Rumänien die schleppende Entschädigung der letzten Überlebenden aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges angeprangert. "Wir rufen die Behörden auf, die Rechte der einstigen Deportierten zu respektieren", sagte Ciprian Necula von der Vereinigung der Roma der Nachrichtenagentur AFP. Einem rumänischen Gesetz aus dem Jahr 2000 zufolge erhalten Holocaust-Überlebende eine Entschädigung von derzeit umgerechnet 55 Euro pro Monat für jedes Jahr Haft oder Deportation.

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