Royals: Royal-Experte: "Sie tat absolut nichts"

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Herzogin Meghan erhielt im Januar 2020 eine Aufgabe von Queen Elizabeth, die jetzt besser andere Royals erledigen sollten, findet ein Hofberichterstatter.

  Herzogin Meghan
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Die Royals im GALA-News-Ticker

25. Januar 2021

Kritik an Herzogin Meghan: "Sie tat absolut nichts"

Als Herzogin Meghan, 39, mit Prinz Harry, 36, England und das Königshaus verließ, durfte sie die Schirmherrschaften, die sie zuvor übertragen bekommen hatte, behalten. Das gefällt Royal-Experte Richard Eden nicht – er rückt diesbezüglich zwei andere Royals in den Vordergrund.

Zu "Daily Mail" sagt Eden: "Die Queen übergab Meghan freundlicherweise ihre Schirmherrschaft über das 'Royal National Theatre'. Dann zog sie prompt nach Amerika und tat absolut nichts für das Theater." Zuletzt hatte sich der Künstlerische Leiter des Theaters, Rufus Norris, im Februar 2020 zu Wort gemeldet. Die Zusammenarbeit mit der Herzogin werde wie gewohnt weitergehen, stellte er klar. Ob sich diese Erwartung erfüllt hat, ist unbekannt. Seitdem Herzogin Meghan im März das Theater besucht hat, ist es – zumindest in der Öffentlichkeit – still um ihre Schirmherrschaft geworden.

Richard Eden schlägt deshalb jetzt vor, dass sich Gräfin Sophie, 56, und Prinz Edward, 56, in Zukunft für die Spielstätte einsetzen. Dabei verweist Eden auf Prinz Edwards Vergangenheit als Produktionsassistent bei Musical-König Andrew Llyod Webber, 72, und Gräfin Sophies Background als PR-Agentin. "Sophie wurde als Geheimwaffe der königlichen Familie beschrieben. Ich denke, sie sollte nicht mehr so ​​geheim sein. Wir wollen ein bisschen mehr von ihr und auch von Edward hören", fordert der Royal-Kenner.

Fest steht: Von Amerika aus kann sich Meghan kaum um ihre Schirmherrschaften in London kümmern. Ob Prinz Edward und Gräfin Sophie also beim "Royal National Theatre" einspringen werden – abwarten. Am Ende liegt die Entscheidung bei Queen Elizabeth, 94.

Verwendete Quelle:dailymail.co.uk