RTL-Moderator Wolfram Kons auf dem Weg zum Weltrekord

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Am vergangenen Freitag feierte Wolfram Kons bei "Guten Morgen Deutschland" sein Moderationsjubiläum. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)
Am vergangenen Freitag feierte Wolfram Kons bei "Guten Morgen Deutschland" sein Moderationsjubiläum. (Bild: RTL / Stefan Gregorowius)

Seit 30 Jahren steht Wolfram Kons als RTL-Moderator für "Guten Morgen Deutschland" vor der Kamera. Doch ans Aufhören denkt der 57-Jährige noch lange nicht: Es gilt schließlich, einen Weltrekord zu brechen ...

Er ist eine der beständigsten Konstanten auf RTL: Seit 1991 steht Wolfram Kons zuverlässig für das Frühmagazin "Guten Morgen Deutschland" vor der Kamera. Anlässlich seines 30-Jahre-Jubiläums am vergangenen Freitag warf der 57-Jährige einen Blick in die Zukunft. Denn schon in wenigen Jahren, verriet er, will er einen weiteren Meilenstein seiner Karriere erreichen.

"Ich habe da ein ganz großes Ziel", sagte Kons in einem Gespräch mit RTL: "Ich möchte den Weltrekord. Den hätte ich im März 2024. Wenn ich es bis dahin schaffe, dann bin ich weltweit der Mann, der am längsten eine Morgen-Sendung gemacht hat. Da gibt es einen Kollegen, der für das französische und kanadische Frühstücksfernsehen moderiert hat, der liegt noch ein bisschen vor mir. Aber die Kollegen vom Rekordinstitut haben es schon rausgesucht: Ich bin jetzt schon Deutscher Meister."

"Glück ist, seinen Talenten entsprechend gebraucht zu werden"

Die Aussicht, dass er dafür noch knapp drei Jahre lang sehr früh aufstehen muss, scheint den gebürtigen Düsseldorfer nicht zu stören: "Ich glaube, es ist nie eine Frage, wann man aufsteht, sondern immer wofür", erklärte er. In den letzten 30 Jahren habe es keinen Morgen gegeben, an welchem er keine Lust auf die Sendung gehabt hätte: "Wenn es so weit ist, dann bleibe ich morgens einfach liegen, und dann ist das Thema durch. Aber noch habe ich unglaublich große Lust."

Am Ende sehe er es ähnlich wie die Schauspielerin Senta Berger, die ihm einst sagte: "Glück ist, seinen Talenten entsprechend gebraucht zu werden." Er hofft, noch ein bisschen seinem Talent entsprechend gebraucht zu werden: "Dann bin ich glücklich und die Zuschauerinnen und Zuschauer hoffentlich auch."

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