Rückzug in die Einsamkeit: So schlimm steht es wirklich um Brad Pitt

Hollywood-Star Brad Pitt meidet zurzeit das Rampenlicht. (Bild: Getty Images)

Seit der Trennung von Angelina Jolie zieht sich Brad Pitt immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Nun berichtet ein US-Magazin, der Schauspieler gehe außer für seine wöchentliche Therapie kaum noch außer Haus.

Offenbar setzt Brad Pitt die Trennung von Angelina Jolie härter zu als bisher bekannt. Seit im September 2016 bekannt wurde, dass die beiden Schauspieler getrennte Wege gehen, war es ruhig um beide Stars geworden. Doch während Angelina Jolie sich unermüdlich für humanitäre Projekte engagiert und sich auf Red-Carpet-Events zeigt, flüchtet Brad Pitt offenbar zunehmend ins Private.

Im Magazin „Us Weekly“ berichtet nun ein Insider, was viele bereits geahnt haben: „Brad geht nicht viel aus mit den Kindern und verlässt kaum das Haus“, verriet die anonyme Quelle. „Er hält die Dinge gerne sehr privat und sicher.“ In seinem Zuhause würde der 54-Jährige Frieden finden. Pitt soll sein Haus öfters umgestalten und sogar spezielle Meditationsräume eingerichtet haben.

Angelina Jolie mit ihren Töchtern Shiloh und Zahara im Januar 2018 bei einer Gala in New York. (Bild: AP Photo)

Seine Villa verlässt der „Sieben“-Schauspieler fast ausschließlich für seine Therapie. Kurz nach der Trennung von Jolie erklärte Pitt, er wolle sein Alkoholproblem in den Griff bekommen. „Er geht jede Woche zur Therapie und ist vor allem daran interessiert zu lernen, wie er ein besserer Mensch und Vater werden kann“, sagte der Insider der „Us Weekly“ weiter.

Seltener Auftritt: Im Juni war Pitt bei der Premiere des Netflix-Films „Okja“ zugegen. (Bild: AP Photo)

Im Zuge der Trennung war bekannt geworden, dass Brad Pitt regelmäßig Joints rauchen und Alkohol konsumieren würde.

Für Filmprojekte lässt sich der Schauspieler derzeit nicht verpflichten. Laut der Filmdatenbank befindet sich der Film „Ad Astra“, in dem Pitt die Hauptrolle spielt, bereits in der Post-Production. Die geplante Fortsetzung von „World War Z“ liegt derzeit auf Eis – angeblich, weil man in Hollywood keinen Regisseur für das Projekt auftreiben kann.

Der Insider verriet „Us Weekly“ aber auch, dass Pitt dennoch soziale Kontakte pflege. So soll der Kontakt zu „Fight Club“-Regisseur David Fincher wieder zustande gekommen sein. Außerdem besuche der Schauspieler hin und wieder Ausstellungen und Konzerte.

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