Russische Einmischung im US-Wahlkampf: Demokraten fordern Vereinbarung mit Putin

Nach der Anklageerhebung gegen zwölf mutmaßliche Hacker des russischen Geheimdienstes fordern Demokraten in den USA, dass US-Präsident Donald Trump bei seinem geplanten Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin eine Vereinbarung trifft. Die Einmischung Moskaus in die amerikanischen Präsidentschaftswahlen müsse gestoppt werden.

Senator Mark Warner, Vize-Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im US-Senat, erklärte:

"Ich möchte sicherstellen, dass andere Amerikaner hören, dass der Präsident diese Frage der russischen Einmischung zu einer Priorität in der Sitzung macht. Das ist nichts, was einfach mit einer schnellen Antwort Putins vom Tisch gewischt werden kann, indem er sagt, er habe nichts getan. Wenn er und sein Team nicht bereit sind, das Thema dieser Anklage zur obersten Priorität des Treffens in Helsinki zu machen, dann sollte das Treffen abgesagt werden."

Die Agenten sollen virtuelle Attacken auf die US-Demokraten und das Wahlkampfteam von Trumps damaliger Konkurrentin Hillary Clinton geführt haben und auch die Wahl-Infrastruktur von US-Bundesstaaten getroffen haben. Russland bestreitet die Vorwürfe.

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    In der chinesischen Millionenmetropole Wuhan ist ein weiterer Arzt an den Folgen des Coronavirus gestorben. Der Urologe Hu Weifeng sei am Dienstag nach über viermonatiger Behandlung an Covid-19 und damit verbundenen Komplikationen gestorben, berichtete der Staatssender CCTV. Er ist der erste offizielle Corona-Tote in der Volksrepublik seit Wochen. Bei neuen Massentests in Wuhan meldeten die Behörden unterdessen 300 Infizierte.

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    Mit einer scharfen Warnung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Äußerung eines italienischen Arztes zurückgewiesen, wonach das neuartige Coronavirus in Italien nicht mehr existiere. "Wir müssen ganz besonders vorsichtig sein, nicht den Eindruck zu vermitteln, dass das Virus von sich aus plötzlich beschlossen hat, weniger krank zu machen", sagte der WHO-Experte Michael Ryan am Montag in einer virtuellen Pressekonferenz in Genf. "Das ist überhaupt nicht der Fall."

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    Der "Kölner Stadt-Anzeiger" schreibt zum Coronavirus in Deutschland:

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    Zum zweiten Tag in Folge hat Spanien keinen einzigen Corona-Toten registriert. Das Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, in den vergangenen 24 Stunden sei in dem Land erneut niemand an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Am Montag hatte es in Spanien erstmals seit dem 3. März keinen Todesfall durch das neuartige Coronavirus gegeben.

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    Kurz nachdem er von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen Korb für den im Juni in Washington geplanten G7-Gipfel bekommen hat, hat US-Präsident Donald Trump eine Verschiebung und ein neues Format mit mehr Ländern angekündigt. Weil die G7 ein "sehr überholtes" Format sei, wolle er unter anderem Russland dazu bitten, sagte Trump. Die Bundesregierung reagierte verhalten, Kanada wandte sich deutlich gegen Trumps Einladung an Russland.