Ryanair verdoppelt wegen Omikron Verlust-Prognose

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Ryanair-Flieger am Boden (AFP/Adrian DENNIS)

Wegen der sich rasant ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus hat die Billigfluggesellschaft Ryanair ihre Verlust-Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr verdoppelt. Das irische Unternehmen veröffentlichte am Mittwoch eine neue Prognose, wonach im bis März laufenden Geschäftsjahr ein Verlust zwischen 250 und 450 Millionen Euro prognostiziert wird - gegenüber einer früheren Prognose von 100 bis 200 Millionen Euro. Wegen der Omikron-Variante seien unter anderem die Buchungen für Weihnachten und Neujahr eingebrochen und daraufhin die Flüge reduziert worden.

Die geplanten Kapazitäten für den Januar seien um 33 Prozent gekürzt worden - auch unter dem Eindruck neuer Reisebeschränkungen verschiedener europäischer Länder, erklärte Ryanair. Angesichts der derzeitigen Ungewissheit über die Omikron-Variante sowie der weiteren Entwicklungen in Bezug auf innereuropäische Reisebeschränkungen seien noch keine Entscheidungen über Kürzungen des Februar- oder März-Flugplans getroffen worden.

mkü/jes

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