Salmonellenverdacht: Großhändler Monolith ruft Nudeln zurück

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Vorsicht vor dem Verzehr einiger Nudelsorten des Herstellers Hosyaushka. Sie könnten von Salmonellen befallen sein, warnt der Großhändler Monolith.

Colonies of a deadly bacteria Salmonella producing red colonies with black centre (hydrogen sulphide -H2S gas) on an XLD agar plate
Eine Salmonellen-Infektion kann zu einer akuten Darmentzündung führen. (Symbolbild: Getty Images)

Die Monolith Unternehmensgruppe, Großhändler für den Import und Vertrieb osteuropäischer Spezialitäten, ruft einige Nudelsorten zurück. Der Grund: Die Produkte stehen im Verdacht, mit Salmonellen kontaminiert zu sein.

Drei Nudelsorten betroffen

Betroffen von der Rückrufaktion sind drei Nudelsorten des Herstellers Hosyaushka – Schnitteiernudeln 500 g, Fadeneiernudeln 500 g, Bandeiernudeln 500 g – mit den Haltbarkeitsdaten 01.12.2023, 01.01.2024 und 01.02.2024.

"Vor einem Verzehr dieses Produktes raten wir vorsorglich ab", warnt Monolith. Verbraucher könnten die betroffene Ware im jeweiligen Markt zurückgeben, den Kaufpreis bekämen sie erstattet. Die Nudelsorten werden unter anderem von der Supermarkt-Kette Mix Markt verkauft.

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Eine Infektion mit Salmonellen-Bakterien kann zu einer akuten Darmentzündung führen. Typische Symptome einer Salmonellose sind laut Robert Koch-Institut Durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen, leichtes Fieber und Unwohlsein. Manchmal kommt es auch zu Erbrechen.

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