Sam Raimi: Arbeit mit Kollegen war leichter als bei ‚Spiderman‘

Sam Raimi credit:Bang Showbiz
Sam Raimi credit:Bang Showbiz

Sam Raimi war dankbar für die einfache Kommunikation während der Entstehung von ‚Doctor Strange in the Multiverse of Madness‘.

Der 62-jährige Regisseur ist für den Blockbuster des Marvel Cinematic Universe (MCU) in das Superhelden-Genre zurückgekehrt und fand es viel einfacher, mit seinem Team zu kommunizieren als noch bei den Dreharbeiten zum Film ‚Spider-Man 3‘ von 2007, den er mit Tom Hollands und Andrew Garfields Spiderman-Vorgänger Tobey Maguire drehte. Eine große Rolle spielt dabei für ihn die digitale Kommunikation.

Im Gespräch mit ‚The Hollywood Reporter‘ sagte Sam: „Ich denke, die größte Veränderung für mich im Vergleich zu vor 15 Jahren ist das großartige Werkzeug der Telekommunikation. Zoom ermöglichte es mir wirklich, mit Crews von enormer Größe auf einmal zu kommunizieren. Ich konnte mit allen meinen Abteilungsleitern in einem Telekommunikationsgespräch kommunizieren. Ich konnte meinen Storyboard-Künstler bitten, das Board, an dem wir arbeiteten, anzusprechen, um dem Team zu zeigen, worauf ich mich bezog. Oder ich konnte meinen Produktionsdesigner die Illustrationsentwürfe des Sets vorlegen lassen, um uns genau zu zeigen, wie viel Platz wir hatten, um diese Aufnahme zu machen. Diese Kommunikationswerkzeuge für eine riesige Produktion wie diese waren unglaublich wichtig und machten die Erfahrung so viel besser.“

Sam lobte auch Marvel-Chef Kevin Feige dafür, dass er den Fans zugehört habe, wenn es um Superheldenfilme geht. Der Filmemacher sagte: „Kevin ist brillant und ich habe noch nie jemanden getroffen, der eine Firma leitet, die nur die Integrität der Charaktere als ihren Job Nr. 1 sicherstellt. Es ist unglaublich. Aus diesem Grund ist es eine Freude, im Unternehmen zu arbeiten. Er antwortet dem Aktionär nicht wirklich, er antwortet dem Fan. Und so macht er es zu einem wunderbaren Ort zum Arbeiten.“

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