Schützenverein im Visier - Razzia bei Pegida: Die Waffen besorgte der Sohn

rah, fm

Nach den Razzien gegen die Pegida-Szene: Heinz Meyer ließ wohl seinen Sohn für sich Gewehre kaufen.

München - Als Pegida München um den Jahreswechsel 2014/2015 die ersten Male in München auf die Straße zog, versuchte die Gruppierung noch, sich einen bürgerlichen Anstrich zu geben. Lang, lang, ist es her.

Dass der Generalbundesanwalt seit 2012 gegen Pegida-München-Chef Heinz Meyer ermittelt wegen des Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung, ist inzwischen bekannt. Und wie berichtet ordnete Innenminister Joachim Herrmann nun umfangreiche Durchsuchungen gegen die "Bayerische Schießsportgruppe" an, die er als möglichen "bewaffneten Arm" von Pegida München bezeichnete.

Am Donnerstag schwärmten 120 Polizisten aus, um elf Objekte zu durchsuchen – unter anderem in der Messestadt in Riem.
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